Hier findet Ihr die neuesten Pressemeldungen aus Hagen

Hagener Bürgerämter öffnen später

 

21. Februar 2012 – Die Bürgerämter der Stadt Hagen öffnen am Mittwoch, 22. Februar, aufgrund technischer Wartungsarbeiten, die kurzfristig notwendig sind, erst um 9.30 Uhr.

Jugendrat Hohenlimburg tagt

 

21. Februar 2012 - Die nächste Sitzung des Jugendrates Hohenlimburg findet am Montag, 27. Februar, um 16 Uhr im Jugendzentrum Hohenlimburg, Jahnstraße 2, statt. Alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse haben oder ihre Meinung sagen wollen, sind herzlich zur Sitzung eingeladen. Neben Anträgen und Anregungen stehen unter anderem Informationen zu Neuigkeiten aus der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss sowie zu Aktionen des Gesamtstädtischen Jugendrates auf dem Programm.

Gemeinsamer Aufruf zu einer Schweigeminute

 

17. Februar 2012 - Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben die Menschen in Deutschland zu einer Schweigeminute am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12 Uhr aufgerufen. Zeitgleich findet in Berlin der zentrale Staatsakt statt, den die Verfassungsorgane des Bundes am 23. Februar in Berlin zum Gedenken an die Opfer der fremdenfeindlichen Mordserie begehen.

Die Stadt Hagen, der Integrationsrat, der Stadtverband Hagen des Deutschen Gewerkschaftsbundes, das katholische Dekanat Hagen-Witten, der evangelische Kirchenkreis Hagen/Wetter und weitere Religionsgemeinschaften in Hagen schließen sich dem Aufruf zu einer Schweigeminute an und bitten alle Bürgerinnen und Bürger in den Schulen, am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum und im privaten Umfeld, sich an diesem stillen Gedenken zu beteiligen.

Die öffentlichen Gebäude der Stadtverwaltung werden an diesem Tag eine Trauerbeflaggung tragen. Oberbürgermeister Jörg Dehm, DGB-Stadtverbandsvorsitzender Jochen Marquardt und Ziya Cakmak, Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Hagen, bitten alle Hagenerinnen und Hagener, sich an der Schweigeminute zu beteiligen und innezuhalten, um als Stadt ein deutliches Zeichen gegen Fremdenhass, Rassismus und Gewalt und für Toleranz und friedliches Miteinander zu setzen.

Der neue Internetauftritt des Südwestfälischen Studieninstituts in Hagen geht online!

 

17. Februar 2012 – Hagens Oberbürgermeister Jörg Dehm und Olpes Landrat Frank Beckehoff als Verbandsspitze des Südwestfälischen Studieninstituts in Hagen freuen sich, den neuen Internetauftritt des Instituts unter www.studieninstitut-hagen.de präsentieren zu können.

 

Auf mehr als 50 Seiten informiert das Studieninstitut über seine Mitglieder, aktuelle Projekte und die vielfältigen Aktivitäten in der inzwischen mehr als 90-jährigen Geschichte. Dem Neugierigen eröffnen die Seiten eine umfassende und tiefgehende Informationsquelle, ein „Nachschlagewerk“ für die Aus- und Weiterbildung des öffentlichen Dienstes in Südwestfalen und darüber hinaus.

 

Nach einer grundlegenden redaktionellen und technischen Umgestaltung präsentiert der Internetauftritt viele neue Inhalte, ein neues, klares Design und ein frisches Logo.

 

Eine vereinfachte Nutzerführung bietet insbesondere über die Hauptnavigationspunkte „Ausbildung, Fortbildung und Prüfung“ verschiedene Einstiegsmöglichkeiten und einen schnellen Zugriff auf Informationen mit Verlinkungen, FAQs und das PDF-Download-Angebot. Der Internetauftritt ist selbstverständlich barrierefrei und wird laufend aktualisiert und erweitert.

 

Frank Beckehoff und Jörg Dehm sind sich mit dem Team des Studieninstituts einig: „Das Internet ist ein enorm wichtiger Informationskanal. Umso wichtiger ist es, die häufig komplexen Zusammenhänge leicht und lesbar aufzubereiten. Wir laden alle ein, sich vom gelungenen Relaunch unserer Internetseite (www.studieninstitut-hagen.de) zu überzeugen. Besuchen Sie uns virtuell oder gerne auch persönlich in unserem gerade modernisierten Gebäudekomplex in Hagen.“

Sportplätze bleiben gesperrt

 

16. Februar 2012 – Das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen weist darauf hin, dass die Sportplätze im Stadtgebiet witterungsbedingt bis auf Weiteres gesperrt sind. Ausgenommen hiervon sind lediglich die Kunstrasenplätze.

Jugendrat Mitte tagt

 

16. Februar 2012 – Die nächste Sitzung des Jugendrates Mitte findet am Mittwoch, 22. Februar, um 16 Uhr im Rathaus an der Volme, Raum A.201, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem aktuelle Informationen aus der Bezirksvertretung Mitte und dem Jugendhilfeausschuss.

EU-Förderung für Jugendaktivitäten

 

16. Februar 2012 – Über die aktuelle EU-Förderung für Jugendaktivitäten informierte am 13. Februar Inge Linne als fachkundige Expertin der deutschen Nationalagentur im Hagener Rathaus, ergänzt durch lebhafte Praxisbeispiele der Ev. SchülerInnenhilfe e.V. Hagen-Berchum (eSw), kommunale, kirchliche, gewerkschaftliche sowie verbands- oder vereinsgebundene Akteure der Jugendarbeit aus Hagen, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischen Kreis.

 

Darüber hinaus wagte sie einen Ausblick auf die neue Förderperiode ab 2014. Sowohl von dem fachkundigen Publikum und als auch von denen, die ihren ersten Antrag stellen wollen, wurden viele Fragen gestellt. Die große Hürde „Angst vor den Formularen“ für eine Antragstellung konnte durch die gemeinsame Bearbeitung gemildert werden. Aufgrund der Vorstellung konkreter Projekte durch die eSw in Ton und Bild wurde die Vielschichtigkeit der Förderung deutlich, so dass der Seminartag kurzweilig, informativ und aus Sicht aller Teilnehmer viel zu schnell vorbei war.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

Indischer Minister zu Gast im Rathaus

 

14. Februar 2012 – Hohen Besuch aus Indien konnte Oberbürgermeister Jörg Dehm am Dienstag, 14. Februar, zusammen mit Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer, dem 1. Beigeordneten Dr. Christian Schmidt sowie Mitgliedern des Ältestenrates im Rathaus an der Volme empfangen. P.J. Joseph, seines Zeichens Landesminister für Agrar und Bau des indischen Bundesstaates Kerala stattete gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten T.U. Kuruvila und dem ehemaligen indischen Parlamentsmitglied Francis George der Stadt Hagen einen Kurzbesuch ab, um sich vor Ort insbesondere über die verschiedenen altergerechten Wohnungsbauprojekte der Familien Thadathil und Silbersiepe zu informieren. Dabei ging es insbesondere auch um die Frage, wie ähnliche Projekte auf dem indischen Subkontinent umgesetzt werden könnten.

Nach dem Besuch in Hagen, in dessen Verlauf sich die Delegation aus Kerala auch in das Gästebuch der Stadt Hagen eintrug, reist der Tross um P.J. Joseph zunächst weiter zur Biomesse nach Nürnberg und dann nach Rom, um der Kardinalsweihe des indischen Erzbischofs Dr. George Alancherry durch Papst Benedikt XVI. am Sonntag, 19. Februar, beizuwohnen.

 

Zum Bild: Die indische Delegation um Minister P.J. Joseph (vorne) trug sich beim Empfang von Oberbürgermeister Jörg Dehm (Mitte) ins Gästebuch der Stadt Hagen ein. (Foto: Karsten-Thilo Raab)

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

Lesung mit den Preisträgern des Ernst-Meister-Preises für Lyrik 2011

 

14. Februar 2012 – „Dichtung ist der Nährboden für das, was passiert in der Gesellschaft.“ Getreu diesem Zitat von Marion Poschmann findet im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Domplatz 10, in Münster am Donnerstag, 23. Februar, um 20 Uhr eine Lesung mit den drei Preisträgern des Ernst-Meister-Preises für Lyrik 2011 statt.

 

Aus ihren Werken lesen die Hauptpreisträgerin Marion Poschmann, Berlin, die Thalia-Förderpreisträgerin Daniela Seel, Berlin, und der Westfälische Förderpreisträger Jan Skudlarek, Münster und Berlin.

 

Die Veranstaltung findet als Kooperation des Kulturbüros der Stadt Hagen mit der LWL-Kulturstiftung und dem LWL- Landesmuseum Münster, der GWK (Gesellschaft zur Förderung der westfälischen Kulturarbeit e.V.), Thalia und den Provinzial-Versicherungen statt.

 

Für den musikalischen Rahmen des Abends sorgt Ute Völker am Akkordeon. Die Moderation übernimmt Dr. Susanne Schulte von der GWK. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

Katholische Grundschule Wesselbach:

Rat nimmt mehr als 2.200 Unterschriften und ebenso viele Gummibärchen entgegen

10. Februar 2012 – Mehr als 2.200 Unterschriften zum Erhalt der Katholischen Grundschule Wesselbach an einem eigenen Standort in Hohenlimburg und ebenso viele Gummibärchen hatte Oberbürgermeister Jörg Dehm am vergangenen Montag vor Ort entgegen genommen. Dabei versprach er den Kindern und ihren Eltern, beides im Rahmen der nächsten Sitzung den Ratsmitgliedern zu übergeben – was am Donnerstag (9. Februar) geschah. Die Vorsitzenden der im Rat vertretenen Fraktionen sagten auf sympathische Weise „Dankeschön“ für das Engagement der Kinder für ihre Schule. Anschließend fasste der Rat den einstimmigen „Beschluss“, die leckeren Gummibärchen an die Kinder der Wesselbachschule zurückzugeben – auch um die eigene „schlanke Linie“ zu schonen…

Zum Bild:
Oberbürgermeister Jörg Dehm (links) und Schuldezernent Dr. Christian Schmidt (rechts) übergaben am Donnerstag im Rat der Stadt Hagen Unterschriften und Gummibärchen an die Fraktionsvorsitzenden. Diese bedankten sich auf sympathische Art für das Engagement der fleißigen Wesselbachschulkinder. (Foto: Michael Kaub, Stadt Hagen)

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

Impro-Theaterabend in der Villa Post

10. Februar 2012 - Ein Fest für die Lachmuskeln erwartet die Theaterzuschauer am  Samstag, 25. Februar, um 20 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Die Hagener Impro-Theatergruppe „Kulturbeutel“ spielt gegen die Gruppe „HaiLight“ aus Bochum. An dem Abend treffen damit zwei Profigruppen aufeinander, die wunderbare Spielfreude haben und den Zuschauer die Lachtränen in die Augen treiben werden. Wie immer können sich die Zuschauer an der Spieldynamik beteiligen, indem sie bei Gefallen rote Rosen werfen. Nasse Schwämme fliegen bei Nichtgefallen. Nichts wird wirklich ernst genommen und auf die Gäste wartet ein wunderbarer Abend. Die Cafeteria der VHS bietet wie immer kleine Snacks ab 19 Uhr an und auch ein Glas Sekt steht bereit. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Telefonische Vorbestellung von Karten sind unter 02331-2073622 möglich.

Ausstellung zu Elbershallen und Oberhagen

10. Februar 2012 – Unter dem Motto „Kreative, Urbane Erneuerung – Elbershallen & Oberhagen“ entstand in den vergangenen Monaten eine Studienarbeit der Fachhochschule  Dortmund unter der Leitung von Dipl.-Ing. Ma Hedda Vorwohlt-Harendza in Zusammenarbeit mit dem EU-Projekt „CURE“ der Stadt Hagen.

Studierende des Fachbereichs Architektur der FH Dortmund setzten sich intensiv mit den Bedingungen und Anforderungen des Stadtquartiers Oberhagen und der Integration der Elbershallen auseinander. Entstanden sind dabei sehr interessante städtebauliche Lösungen, die teils die städtischen Planungen bestätigen, teils aber auch neue innovative Ideen zur Stärkung der Potenziale in diesem Stadtteil bieten.

Die Arbeiten wurden am 6. Februar auf dem Elbersgelände vor Vertretern der Stadt präsentiert. Um interessierte Bürger zu informieren, werden die besten Arbeiten beim Fachbereich für Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung der Stadt Hagen vom 15. bis 29. Februar in den Fluren des Historischen Rathauses (Bauteil D, 1. und 2. Etage) ausgestellt.

Sitzungsräume nach Partnerstädten benannt

10. Februar 2012 – Die Pflege der Beziehungen zwischen Hagen und seinen Partnerstädten ist ein Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger. Zahlreiche Vereine, Schulen und Privatpersonen pflegen regelmäßige Kontakte zu Menschen in den Partnerstädten Smolensk, Montlucon, Bruck an der Mur, Lievin, Modi’in und der Patenstadt Elk, dem früheren Lyck.

Wie in zahlreichen Rathäusern in Deutschland üblich, tragen seit Beginn dieses Jahres auch die Sitzungs- und Besprechungsräume im 2. und 3. Obergeschoss des Rathauses an der Volme die Namen der Hagener Partnerstädte. Damit soll der Gedanke der Städtepartnerschaften noch stärker bei den Besucherinnen und Besuchern sowie den Beschäftigten der Stadtverwaltung verankert werden.

An den Räumen wurden Schilder mit den Namen der Partnerstädte, deren Stadtwappen sowie wichtigen Informationen angebracht. Im Einzelnen wurden die Räume wie folgt umbenannt: Sitzungsraum A.201 in    Raum Smolensk, A.202 in Raum Montlucon, A.203 in Raum Bruck an der Mur, A.204 in Raum Lievin, A.207 in Raum Modi’in und A.320 in Raum Elk / Lyck.

Jugendrat Haspe tagt

9. Februar 2012 – Die nächste Sitzung des Jugendrates Haspe findet am Donnerstag, 23. Februar, um 16 Uhr im Kinder- und Jugendpark Haspe, Talstraße 32, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem aktuelle Informationen aus der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

Veranstaltungskalender Eilpe/Dahl 2012 erschienen

9. Februar 2012 – Der Veranstaltungskalender Eilpe/Dahl liegt ab sofort wieder kostenlos im Bürgeramt Eilpe bereit – solange der Vorrat reicht. Bezirksbürgermeister Michael Dahme und Geschäftsführer Frank Bleicker freuen sich, wie lebendig und vielseitig die hiesigen Vereine, Kirchen und zahlreichen anderen Institutionen mit ihren Veranstaltungen das Leben im Bezirk bereichern.

„Werfen Sie einen Blick in den neu gestalteten Veranstaltungskalender und verbringen Sie ihre Freizeit bei Events, die Sie vor Ort erwarten“, empfiehlt Dahme. Von regelmäßig stattfindenden „Bingo“-Nachmittagen des VdK über die „Tibetische Hundeschau“ am 24. März in der Bürgerhalle in Dahl, zahlreichen Sportveranstaltungen, bis hin zum Bleichplatzfest am 14. September anlässlich des Weltkindertages ist sicherlich für alle etwas dabei. Die Veranstaltungstermine sind auch online auf der Seite der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl als pdf-Dokument hinterlegt.

Noch ein kleiner Hinweis zur sehr beliebten und im Vorjahr schnell vergriffenen Stadtteilbroschüre: „Die haben wir aufgrund der regen Nachfrage nachdrucken lassen und auch sie ist kostenlos im Bürgeramt Eilpe erhältlich“, sagt Bleicker, „natürlich auch nur, solange der Vorrat reicht.“

Kammerkonzert der Max-Reger-Musikschule

8. Februar 2012 – Zum ersten Dozenten-Kammerkonzert dieses Jahres lädt die Max-Reger-Musikschule am Samstag, 25. Februar, um 19.30 Uhr in ihren Konzertsaal, Dödterstraße 10, ein. Unter dem Motto „Musik aus Dänemark, Polen, Frankreich“ erklingt Musik von Komponisten, deren Musik für ihre Heimatländer eine Art „Nationalheiligtum“ darstellt.

Nils W. Gade (Dänemark) kommt mit seinen Fantasiestücken für Klarinette und Klavier zu Wort, der Pole Moritz Moszkowsky mit der melodiösen Suite für zwei Violinen und Klavier und der Franzose Camille Saint-Saens mit seinem nach dem „Karneval der Tiere“ beliebtesten Werk: dem schwungvollen Septett für Trompete, zwei Violinen, Viola, Cello, Kontrabass und Klavier.

Die Mitwirkenden sind Andreas Gottschlich (Klarinette), Jörg Weber (Trompete), Doris Hartlmaier und Christian Knust (Violine), Michael Lauxmann (Viola), Rüdiger Brandt (Cello), Stefan Grünewald (Kontrabass) und Udo Hartlmaier (Klavier). Der Eintritt beträgt 6 Euro und 3 Euro ermäßigt.

Gesunde Kinderzähne

8. Februar 2012 – Das Familienzentrum Emst, Cunostraße 33, lädt alle interessierten Eltern am Freitag, 24. Februar, um 17.30 Uhr zu der Informationsveranstaltung „Gesunde Kinderzähne“ ein. Die Kinderzahnärztin Dr. Ramona Wiedemuth wird nach ihrem Vortrag auch auf Fragen der Eltern eingehen.

Vollsperrung der Rehstraße

7. Februar 2012 – Die Aufweitung der Eisenbahnüberführung Rehstraße wird seit Oktober 2011 im Auftrag der DB-Netze von der Firma Klostermann durchgeführt. Zusätzlich notwendig gewordene Umlegungsarbeiten von Versorgungsleitungen der Enervie AG unterhalb der DB-Brücke haben zu einer Bauzeitverzögerung von rund zehn Wochen geführt. Um die zeitlichen Verzögerungen aufzufangen und die verbindlich zugesagten Vollsperrungen des Gleisverkehrs für Oktober dieses Jahres einhalten zu können, muss die Rehstraße für zwei mehrmonatige Zeiträume komplett gesperrt werden. Die erste Vollsperrung wird vom 13. Februar bis 13. April und die zweite vom 1. August bis 31. Oktober eingerichtet.

Eine nummerierte Umleitungsbeschilderung wird von der Wehringhauser Straße über Berliner Straße, Preußer Straße, Kurt-Schumacher-Ring, Kölner Straße, Haenelstraße, Leimstraße, Konrad- Adenauer-Ring bis zur Rehstraße in beiden Fahrtrichtungen eingerichtet. Zusätzliche Hinweisschilder auf der Leimstraße und dem Konrad-Adenauer-Ring signalisieren dem Gesamtverkehr, rechtzeitig über Leimstraße und Rolandstraße den Weg in Richtung B 7 zu nehmen.

Im Zuge der Aufweitung der Eisenbahnüberführung Rehstraße wird die Rehstraße vom Wirtschaftsbetrieb Hagen von der Wehringhauser Straße bis zur Minervastraße neu gestaltet und eine den aktuellen Gegebenheiten angepasste Verkehrsführung eingerichtet. Durch die Sperrung der Rehstraße kann es zu Behinderungen im Verkehrsablauf auf den verbleibenden Straßen kommen. Die Stadt Hagen bittet um Verständnis und empfiehlt, den Baustellenbereich während der Sperrung großzügig zu umfahren.

Anmeldung zu den weiterführenden Schulen

3. Februar 2012 – Durch die Erlassänderung des NRW-Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 13. Oktober 2011 besteht für einzelne Schulformen die Möglichkeit eines vorgezogenen Anmeldeverfahrens.  Das Amt für Schulverwaltung und Hochschulwesen der Stadt Hagen hat auf diese Veränderung in ihrem Schreiben hingewiesen, das an alle Eltern und Erziehungsberechtigten versandt worden ist, deren Kinder Ende dieses Schuljahres die Grundschule verlassen werden.

Da erfahrungsgemäß an den Gesamtschulen Anmeldeüberhänge zu erwarten sind, findet an diesen Schulen vom 13. bis 17. Februar ein vorgezogenes Anmeldeverfahren statt. Nach der kurzfristigen Entscheidung der Gesamtschulen über die Aufnahme oder Ablehnung wird anschließend in der Zeit vom 27. Februar bis 2. März das Anmeldeverfahren zu den Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien durchgeführt.

Weitergehende Rückfragen zum Anmelde- und Aufnahmeverfahren beantworten die Grundschulen sowie weiterführenden Schulen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

20 Städte in NRW zeigen Herz für UNICEF:
Hagens Oberbürgermeister Jörg Dehm
überreichte das von Künstler Uwe Will
gestaltete UNICEF-Herz im Rathaus

2. Februar 2012 – Eine der erfolgreichsten Aktionen des Deutschen Komitees für UNICEF in Zusammenarbeit mit der Commerzbank ist die seit über 12 Jahren bestehende Aktion „EIN HERZ FÜR UNICEF“. Über 540.000 Euro konnten bisher aus einem einfachen Fichtenholzherz für Kinder in Not – für UNICEF – generiert werden.

Heribert Klein, Pressesprecher der Commerzbank in NRW und Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF, hatte 1999 während eines Urlaubs in Filzmoos, im Salzburger Land, auf der Unterhof-Alm in 1.400 Meter Höhe, die Idee. Holzschnitzer Peter Gappmaier schnitzte dort ein 40 x 40 cm rohes Fichtenholzherz, das Klein seinem Freund, dem unvergessenen UNICEF-Weltbotschafter Sir Peter Ustinov zum 80. Geburtstag in Berlin überreichte. Hier entwickelte er die Idee des „UNICEF-Herzens“.

Sir Peter Ustinov signierte gerne das Holz-Herz für den guten Zweck und Klein versteigerte somit das erste „UNICEF-Herz“ für damals 3.140 DM zu Gunsten des Deutschen Kinderhilfswerks und die Aktion „Ein Herz für UNICEF“ war geboren.

In der nächsten Aktion übernahmen Schulen, Unter¬nehmen und Privatpersonen die Bemalung und Paten¬schaft für „101 Herzen für UNICEF“, die im Anschluss wieder zu Gunsten von UNICEF versteigert wurden. 50 Prominente schlossen sich in der zweiten Aktion an; darunter Harry Belafonte, Veronica Ferres, Anne-Sophie Mutter, Sönke Wortmann, Heidi Klum, Bernhard Langer uvm. In der dritten Aktion waren es alle  Regierungschef der 16 deutschen Bundesländer, die ein Herz für UNICEF gestalteten. Danach konnte Klein 37 internationale Künstler gewinnen, wie Günther Uecker (Deutschland), Tony Cragg (England), oder James Rizzi (USA) †; auch hiernach wurden alle UNICEF-Kunst-Herzen erfolgreich für UNICEF versteigert.

Die Idee „15 Sterneköche zeigen Herz für UNICEF“ folgte auf dem Fuße. 15 namhafte Sterneköche aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und den Niederlanden, unter Ihnen Harald Wohlfahrt (Baiersbronn), Dieter Müller (Bergisch Gladbach) oder Hans Stefan Steinheuer (Bad Neuenahr-Ahrweiler) verrieten exklusiv ihre persönlichen Lieblingsgerichte sowohl als Jugendliche als auch heutzutage für diese Aktion und bildeten somit die Grundlage für ein wohl einmaliges UNICEF-Kochbuch mit 75 Lieblingsgerichten von 15 Sterneköchen.

2011 hat die Commerzbank, gemeinsam mit UNICEF, die nun sechste Aktion unter dem Motto „20 NRW-Städte zeigen Herz für UNICEF“ gestartet; und auch die Stadt Hagen zeigt Herz für UNICEF. Oberbürgermeister Jörg Dehm hat gerne die Patenschaft für eines der NRW-Städte-Herzen übernommen und dieses zur Bemalung an den renommierten Hagener Künstler Uwe Will weiter gegeben. In allen 20 NRW-Städten wird das Herz für UNICEF von einem prominenten Künstler der Stadt gestaltet. Die Stadt Hagen ist somit Teil der großen Benefizaktion „20 NRW-Städte zeigen Herz für UNICEF“ der Commerzbank AG.

Holger Kraus, Geschäftsleitung der Commerzbank Region Hagen: „Die Commerzbank ist seit mehr als drei Jahrzehnten hilfreicher Partner des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen und dies spiegelt sich in verschiedenen Aktionen wieder. Sei es bei der Euroeinführung mit der Aktion „Kleine Münzen – große Hilfe“; der UNICEF-Deutschland-Gala seit 1982 oder der wohl bekanntesten Aktion „Ein Herz für UNICEF“. In all den Jahren hat die Commerzbank die Partnerschaft nicht als Einmal-PR-Aktion gesehen, sondern als kontinuierliche Hilfe eines Wirtschaftsunternehmens, im Rahmen ihrer kulturell-gesellschaftlich karitativen Verantwortung, für Kinder in Not - für UNICEF. So freuen wir uns auch heute und bedanken uns sehr herzlich, dass der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Herr Jörg Dehm, diese wunderbare Aktion spontan unterstützt hat und mit Uwe Will einen herausragenden Künstler der Stadt Hagen gewinnen konnte, der „Ein großes Herz für UNICEF“ hat.“

Oberbürgermeister Jörg Dehm: „Hagen zeigt Herz für UNICEF! Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, auf die freundliche Anfrage der Commerzbank nach einer kunstvollen Unterstützung für dieses einzigartige Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen spontan mit „ja“ zu reagieren. Dabei hatte ich sofort Uwe Will im Sinn, den ich nicht nur als faszinierenden Künstler, sondern vor allem auch als überaus sympathischen und einfühlsamen Mensch kennengelernt habe. Wie ich es nicht anders erwartet habe, hat er schnell zugesagt und mit großer Freude diese schöne Aufgabe übernommen. Sein wunderbar gestaltetes Herz zeigt, welch große Wertschätzung Uwe Will „seiner“ Stadt Hagen entgegenbringt, unterstreicht zugleich aber auch seinen Herzenswunsch, mit dem von ihm kunstvoll gestalteten Herz die so überaus wichtige Arbeit von UNICEF zu unterstützen. Dafür danke ich ihm herzlich!“

Statement Künstler Uwe Will zu seiner Philosophie hinter dem Motiv für „Das Hagener Herz“: „Ich habe ein Herz für Hagen, weil Hagen eine Stadt im Grünen ist mit einem großen Baumbestand, eine Stadt mit vier Flüssen ist, eine Stadt ist mit hochinteressanten frühen Siedlungs¬nachweisen, eine Stadt ist, in der durch weltberühmte Architekten wesentliche Impulse für die Entwicklung der Architektur gegeben wurden, eine Stadt ist, die sich von jeher den Kunstschaffenden verpflichtet fühlt, eine Stadt ist, deren Theater seit 100 Jahren besteht und jährlich neu mit überzeugenden Programmen erfreut, eine Stadt ist, die eine große Bedeutung als Industriestandort hat und vielen Menschen Arbeit gibt, eine Stadt ist, in der es herrlich ist mit Kindern und für Kinder zu arbeiten, eine Stadt ist, in der man sich wohlfühlen kann.“

Zum Bild: Hagens OB Jörg Dehm (2. v. links) überreichte das von Uwe Will (2. v. rechts) für UNICEF gestaltete „Hagener Herz“ an Heribert Klein (links) und Holger Kraus (rechts) von der Commerzbank. Foto: Michael Kaub (Stadt Hagen)

Kanalbauarbeiten in der Brinkstraße im Zeitplan

2. Februar 2012 – Im Zuge der vom Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) im Bereich der Brink- und Alleestraße zurzeit durchgeführten Kanalbaumaßnahme werden rund 330 Meter Abwasserkanäle erneuert, die sowohl Schmutz- wie auch Regenwasser ableiten. Besonders in den letzten Wochen um den Jahreswechsel haben die andauernden Regenfälle die Baubedingungen dermaßen erschwert, dass die Bauarbeiten an vielen Tagen eingestellt werden mussten. Der Abwasserstand in den betroffenen Kanälen hatte einen so hohen Pegel erreicht, dass das Abwasser gar nicht oder nur mit unangemessenem Aufwand hätte umgepumpt werden können. Die ausführende Firma ist aber bemüht, der dadurch bedingten Bauzeitverlängerung entgegenzuwirken, indem sie im weiteren Verlauf des Kanalbaus eine zusätzliche Arbeiterkolonne bereitstellt, die parallel zu den Bauarbeiten in der Brinkstraße die gleichzeitige Durchführung der Bauarbeiten in der Alleestraße ermöglicht. Unter Voraussetzung normaler Witterungsverhältnisse in den kommenden Monaten, ist der WBH zuversichtlich, dass die Kanalbaumaßnahme Ende Mai dieses Jahres beendet wird. Für die bei der Durchführung der erforderlichen Bauarbeiten entstehenden Verkehrsbehinderungen bittet der WBH um Verständnis.

Eltern-Kind-Café im Familienzentrum Emst

18. Januar 2012 – Jeden Freitag öffnet ab 15 Uhr das Eltern-Kind-Café im Familienzentrum Emst, Cunostraße 33. Bei frischen Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne, sowie Kaffee und Kakao können Jung und Alt sich zu einem gemütlichen Miteinander treffen. Für eine Kinderbetreuung ist gesorgt. Groß und Klein sind herzlich eingeladen.

AllerWeltHaus und Zukunftswerkstatt präsentieren:
Klangkosmos 2012 – Kulturen der Welt erleben

Das weitere Programm für das erste Halbjahr 2012:

Sonntag, 11. März, 11.30 Uhr
Among friends
Irish Folks Music (mit Frühstücksangebot)

Dienstag, 24. April, 17.30 Uhr
En Chardais
Byzantinische Klänge (Griechenland)
„En Charidis“ versteht sich als Werkstatt der Klänge des östlichen Mittelmeerraumes und benachbarter Regionen. Weltliche byzantinische Musik und Kunstmusik wird dabei mit regionalen griechischen Klängen und zeitgenössischer Musik kombiniert.

Montag, 14. Mai, 17.30 Uhr
Trys Keturiose
Vocalensemble (Litauen)
„Trys Keturiose“ widmet sich dem fast vergessenen Repertoire litauischer Polyphonien, den Sutartinés, die im November 2010 von der UNESCO auf die Liste des Immateriellen Weltkulturerbes gesetzt wurden.

Dienstag, 12. Juni, 17.30 Uhr
Edou
Kanak Grooves (Neukaledonien)
Edous kraftvolle Stimme mit einzigartigem Timbre und auch seine Persönlichkeit machen ihn zu einem Musiker mit ansteckender Liebe zum Leben, der sein Publikum mitnimmt in sein Universum aus vibrierenden Tönen und den Klangfarben der Kanaken.

Alle Konzerte finden im AllerWeltHaus Hagen, Potthofstraße 22, statt. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen Quelle: Pressestelle der Stadt Hagen

Pflanztermin im Babywald steht fest

11. Januar 2011 - Auch in diesem Jahr gibt es für Eltern, Großeltern, Paten oder Freunde wieder die Möglichkeit, im Hasper Babywald einen Baum für ein neugeborenes Kind zu pflanzen und damit eine bleibende und wachsende Erinnerung für den neuen Erdenbürger zu schaffen. Termin für die mittlerweile 10. Pflanzaktion ist am Samstag, 21. April, ab 15 Uhr im Babywald an der Hinnenwiese.
„Der Babywald hat sich längst zu einem neuen Ausflugsort entwickelt. Landschaftlich schön gelegen in der Nähe des Kaiser-Friedrich-Turms und ausgestattet mit Bänken lädt der Babywald am Elsa-Brändström-Weg Familien gerade dazu ein, das gepflanzte Bäumchen zu bewundern, dort spazieren zu gehen, zu Verweilen oder eine Erfrischung in der nahegelegenen Gaststätten zu genießen“, schwärmt Bezirksbürgermeister Dietmar Thieser.
Anmeldungen für die Pflanzaktion werden in der Pressestelle des Evangelischen Krankenhauses unter der Telefonnummer 02335-6392740 oder in der Bezirksverwaltungsstelle Haspe unter den Rufnummern 02331-207-4315 oder 2074316 entgegen genommen. Die entsprechenden Anmeldeformulare gibt es im Säuglingszimmer der Entbindungsstation im Evangelischen Krankenhaus Haspe oder in der Bezirksverwaltungsstelle, Preußerstraße 35, 2. Etage.

Zum Bild: Pflanzten 2011 in Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Dietmar Thieser (rechts) einen Baum an der Hinnenwiese: Christian und Kristina Humpert. (Foto Kerstin Eckhoff)

Neues Sportprogramm des SZS

 

10. Januar 2012 – Nach dem Ende der Weihnachtsferien starten in dieser Woche wieder die beliebten Fitness-Kurse des Hagener Servicezentrums Sport. Im Vordergrund stehen gesundheitliche Aspekte, Sport und Spiel, teilweise „garniert“ mit rhythmischer Musik; Spaß und Kommunikation für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aber auch nicht zu kurz.

Gymnastik, Sport und Spiel für Damen wird jeweils montags von18 bis 19.30 Uhr sowie von 19.30 bis 21 Uhr in der Turnhalle Heideschule in Hagen-Hohenlimburg, Heideschulweg 12, angeboten. Weitere Gymnastikkurse für Damen steigen dienstags von 16.45 bis 18.15 Uhr sowie mittwochs von 16.45 bis 18.15 Uhr jeweils in der Turnhalle des Albrecht-Dürer-Gymnasiums, Heinitzstraße 73c, und mittwochs von 18 bis 19.30 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Eilpe, Selbecker Straße 55.

Gymnastik, Sport und Spiel für Herren steht jeweils montags von 20 bis 21.30 Uhr in der Turnhalle der Henry-van-de-Velde Grundschule, Blücherstraße 22, auf dem Programm. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Bis zum 30. März und dann wieder vom 16. April bis zum 6. Juli werden für je zehn Doppelstunden 13 Euro Kursgebühr erhoben. Weitere Informationen erteilt Angelika Lühti vom Servicezentrum Sport unter der Rufnummer 02331-2075105.

Neue Kurse im Familienzentrum Emst

 

9. Januar 2012 – Das Familienzentrum Emst startet ins Jahr 2012 mit neuen Kursangeboten. Jeden Dienstag findet von 17 bis 18 Uhr in der Cunostraße 33 Gymnastik für Frauen unter Anleitung einer Physiotherapeutin statt. Der Kostenbeitrag beträgt 2 Euro. Ein Mutter-Kind-Turnen wird mittwochs von 15.30 bis 16.30 Uhr in der Cunostraße 106 angeboten. Der Kostenbeitrag beträgt 0,50 Euro. Ebenfalls in der Cunostraße 106 findet jeden Donnerstag von 19 bis 20 Uhr Rückengymnastik für Erwachsene statt. Der Kostenbeitrag beträgt 2 Euro. Anmeldungen für die Kurse unter Telefon 02331/53647.